Arthroskopie

Der nächste Alwin Jäger Kurs in München

Basiskurs Knie- und Schulterarthroskopie für Anfänger vom 19.-20. September 2018 im ArthroLab in München

Zweck – Der Kurs soll einen Überblick der arthroskopischen Techniken vermitteln und dient zur Orientierung, als Grundlage für die weitere Ausbildung.

Kriterien – Bewerber sollten bis zu 40 Jahre alt sein.
"unerfahrene" Anfänger: keine arthroskopische Erfahrungen erforderlich
"erfahrene" Anfänger: bis 50 arthroskopische Eingriffe

Voraussetzung – common trunk

Kostenübernahme – Übernachtung und Verpflegung, keine Übernahme der Anreisekosten und des Abendessens.

Bewerbung – Bewerbungen können bis zum 31. Juli 2018 eingereicht werden. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inkl. Lebenslauf
per E-Mail ans Sekretariat. Unser Vorstand entscheidet nach Durchsicht aller Bewerbungsunterlagen über die Platzvergabe.

Vorschaubild der Agenda des Alwin Jäger Kurses in München

Kontakt
Alwin Jäger Stiftung
Mirjam Bidner, Sekretariat
E-Mail: info@alwinjaegerstiftung.de
Mobil: +49 151 171 479 - 89

Kursberichte:

Bericht von Johannes Gleich (AGA-Studenten-Standortorganisator LMU München)

Auch in diesem Jahr durften sich 4 AGA-Studenten glücklich schätzen, an diesem einmaligen Kurs im ArthroLab der Firma Arthrex in München teilzunehmen. Der erste Kurstag wurde durch Frau Heike Jäger (Vorstand der Stiftung) und Dr. med. Frederic Welsch (Chefarzt der Abteilung für Sportorthopädie, Knie- und Schulterchirurgie, BGU Frankfurt) eröffnet.

Dr. Welsch startete die theoretische Session mit einem sehr interessanten Vortrag zu den Zugängen und dem Vorgehen beim diagnostischen Rundgang am Kniegelenk. Prof. Dr. med. Gerhard Bauer (langjähriger Chefarzt Sportklinik Stuttgart) erläuterte darauf aufbauend die Therapie bei Meniskusverletzungen. PD Dr. Peter Brucker (OrthoPlus München) beleuchtete die Therapie bei Ruptur des vorderen Kreuzbandes, wobei er sehr anschaulich darstellte, welche Patienten evtl. auch ohne OP zurecht kommen (Stichwort Coper / Adapter / Non-Adapter). Mit einer prägnanten Übersicht über den aktuellen Stand der Knorpelchirurgie und –therapie schloss Dr. med. Tobias Vogel (Orthopädie am Altheimer Eck) den Vormittag ab.

Nach einer Stärkung in der Kantine ging es in das hervorragend ausgestattete Lab. Durch eine Aufteilung von nur 2 Teilnehmern und einem Instruktor pro Präparat blieb hier für jeden ausreichend Gelegenheit zum Erlernen und Festigen der verschiedenen Techniken. Wir begannen am Knie mit Einzeichnen der Landmarks, korrekter Portalanlage und anschließendem diagnostischen Rundgang. Es folgten Meniskusnaht/-resektion, Mikrofrakturierung und Knorpelglättung und zum (krönenden) Tagesabschluss eine VKB-Plastik.

Beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant Platzhirsch konnten alle Teilnehmer den Tag gemütlich ausklingen lassen und sich dabei ausführlich über die Abläufe in den jeweiligen Kliniken austauschen.

Dr. med. Martin Jaeger (Universitätsklinikum Freiburg) ließ zum Start in den zweiten Tag keine Gelegenheit für müde Augen und zeigte „live“ (besten Dank an Dr. med. Krifter) sein Vorgehen zur Portalanlage und dem diagnostischen Rundgang an der Schulter. Über die verschiedenen Möglichkeiten zur Behandlung einer Schulterinstabilität referierte im Anschluss einprägsam Prof. Dr. med. Ernst Wiedemann (OCM München), gefolgt von einem sehr gut gegliederten Vortrag von PD Dr. med. Thomas Stein (BGU Frankfurt) zu AC-Gelenksverletzungen. Prof. Dr. med. Wiedemann übernahm kurzfristig auch noch die Präsentation zur Therapie von Rotatorenmanschettenläsion, Dr. med. Michael Krifter (Orthofocus Salzburg) schloss die Runde mit einem Vortrag zur Tendinitis calcarea und Outlet-Impingement. Wieder konnten wir nach exzellenter Verpflegung in der hauseigenen Kantine unsere arthroskopischen Fähigkeiten schulen.

Auch an der Schulter starteten wir mit dem Anzeichnen der Landmarks und der Anlage der Portale, um uns danach an diagnostischem Rundgang, Bizepstenotomie/-tenodese und Bankart-Repair zu versuchen. Da je nach Kenntnisstand unterschiedlich viel Zeit auf die jeweiligen Arbeitsschritte verwendet wurde, blieb für manche Teilnehmer auch noch Gelegenheit zur Versorgung einer Rotatorenmanschettenruptur, während weniger Erfahrene die zuvor erlernten Schritte weiter festigten. Abschließend möchten wir AGA-Studenten uns ganz herzlich für diesen einmaligen Kurs bedanken, der uns allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird und den wir jedem an der Arthroskopie Interessierten gar nicht genug empfehlen können:

Bei Frau Heike Jäger und der Alwin Jäger Stiftung für die Möglichkeit der Teilnahme, bei Frau Mirjam Bidner für die hervorragende Organisation, bei Herrn Dr. med F. Welsch für die tolle Kursleitung, bei allen Referenten und Instruktoren für die Unterstützung den kompletten Kurs über sowie bei der Firma Arthrex und der AGA.

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Einige Referenten, Instruktoren, Kursteilnehmer und die AGA-Studenten


v.l.n.r.: Sebastian Sorger (Medizinische Universität Graz), Prisca Alt (Universität Magdeburg), Johannes Gleich (LMU München), Julia Katharina Frank ((Medizinische Universität Wien)

Bericht von Jens Mattes Med. Universität Graz

Bereits zum dritten Mal fand in diesem Jahr der zweitägige Alwin Jäger Kurs im Arthrolab der Firma Arthrex in München statt. Supervisiert durch renommierte nationale und internationale Orthopäden und Unfallchirurgen können junge Ärzte hier die Grundfertigkeiten des Arthroskopierens an Humanpräparaten erlernen. Besonders glücklich durften sich in diesem Jahr vier AGA-Studenten schätzen. Die Alwin Jäger Stiftung ermöglichte ihnen die kostenfreie Teilnahme und eine vollumfängliche Nutzung des Kursangebots.

Am Montag eröffnete Frau Heike Jäger, Vorstandsvorsitzende der Alwin Jäger Stiftung, zusammen mit Dr. med. Frederic Welsch, Chefarzt der Abteilung für Sportorthopädie, Knie- und Schulterchirurgie der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt den ersten Kurstag.

Dr. med. Frederic Welsch erläuterte die Vorgehensweise der Portalanlage und des diagnostischen Rundganges im Kniegelenk. Prof. Dr. med. Gerhard Bauer folgte mit einem sehr interessanten Vortrag zum Thema Meniskusverletzungen und deren Therapie.
PD Dr. med Peter Brucker referierte über die Ruptur des vorderen Kreuzbandes und brachte viele Erfahrungen aus seinem Berufsalltag ein. Abschließend beleuchtete Dr. med. Tobias Vogel in seinem Vortrag eindrucksvoll die Grundlagen der Knorpelchirurgie sowie die derzeitigen state-of-the-Art Verfahren.

Nach einem vorzüglichen Mittagessen durften die Teilnehmer ihre Geschicklichkeit im Arthrolab unter Beweis stellen.

Ausgestattet mit den aktuellen Produkten der Firma Arthrex bietet das Arthrolab einzigartige Bedingungen für das Erlernen arthroskopischer Fertigkeiten.

In Zweiergruppen wurden hier zunächst die Portalanlagen für verschiedene Indikationen sowie der diagnostische Rundgang am Kniegelenk geübt. Anschließend führten die Teilnehmer Meniskusnähte, eine Mosaikplastik und eine Ersatzplastik des vorderen Kreuzbandes durch – stets unter detaillierter Anleitung eines erfahrenen Instruktors.

Den erlebnisreichen Tag ließen alle Teilnehmer in gemütlicher Atmosphäre bei einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant Platzhirsch ausklingen.

Einprägsam startete Dr. med. M. Jäger mit seinem interaktiven Vortrag über die Landmarken und Zugangswege der Schulterarthroskopie in den zweiten Kurstag. Prof. Andreas B. Imhoff referierte über das Verletzungsbild der Rotatorenmanschettenläsion. Dabei gab er den Teilnehmern hilfreiche Tipps für die Klinik und die Wahl des richtigen Therapieverfahrens.
Es folgte eine Präsentation von Prof. Ernst Wiedemann über die Schulterinstabilität und eine angeregte Diskussion zu den einzelnen Therapieoptionen. PD Dr. med. Dr. med. habil. Dr. rer. nat. T.homas Stein brachte uns im Anschluss die Diagnostik- und Therapieoptionen der Akromioklavikulargelenk-Verletzung näher.
Schließlich wurde der theoretische Teil mit einem sehr differenzierten Vortrag zum Erkrankungsbild der Tendinitis Calcarea und dem Outlet-Impingement von Dr. Rolf M. Krifter abgeschlossen.

Wie auch am ersten Tag wurde das erlangte Wissen mittags in die Praxis umgesetzt. Für die meisten Teilnehmer stellte sich die Arthroskopie des Schultergelenks erheblich kniffliger dar. Deshalb wurde der Fokus im Arthrolab wieder entsprechend dem individuellen Können der Teilnehmer gewählt. Während die einen sich etwas mehr Zeit für die Portalanlage und den diagnostischen Rundgang ließen, konnten sich weiter fortgeschrittene Teilnehmer bereits an schwierigeren Verfahren wie dem Banart-Repair, der Rotatorenmanschettenruptur und einer Bizepssehnentenodese versuchen.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verließen die Teilnehmer am Ende des Tages das Arthrolab wieder Richtung Heimat.
Wir AGA-Studenten empfanden diesen Kurs als absolut einmalige Chance die eigenen Fähigkeiten und Sinne zu schärfen. Uneingeschränkt möchten wir den Alwin Jäger Kurs jedem an der Arthroskopie interessierten Studenten oder Arzt ans Herz legen.
Hier findet wahrlich Ausbildung statt!

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei dem Kursleiter Dr. med. F. Welsch, der Firma Arthrex, allen Referenten und Instruktoren, die uns mit viel Mühe und Geduld unterstützt haben, der AGA, Frau Mirjam Bidner für die Organisation sowie Frau Heike Jäger und der Alwin Jäger Stiftung bedanken.

Die AGA-Studenten:
Jens Mattes, Med. Universität Graz
Lukas Moser, Med. Universität Wien
Julian Müller-Kühnle, Paracelsus Med. Privatuniversität Nürnberg
Felix Scholtis, Eberhard Karls Universität Tübingen

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Dieses Jahr fand der von der Alwin-Jäger Stiftung initiierte Basiskurs für Knie- und Schulterarthroskopie im ArthroLab in München statt, das die idealen Bedingungen für die Ausbildung zum Arthroskopeur bot. Unter den Teilnehmern befanden sich auch vier AGA-Studenten, die sich so viel schon vorweg, mehr als nur glücklich schätzen durften dieser einmaligen Veranstaltung beizuwohnen.

Der erste Tag begann mit der herzlichen Begrüßung im ArthroLab durch die Vorstandsvorsitzende der Alwin Jäger Stiftung Frau Heike Jäger und den Kursleiter und Chefarzt der Abteilung für Sportorthopädie, Knie- und Schulterchirurgie der BGU Frankfurt am Main Dr. Frederic Welsch.

Der Begrüßung schloss sich ein erster Theorieteil an, in dem es um die Diagnostik und die Therapie des Kniegelenks ging. Den Start im ersten Theorieteil machte Dr. Björn Drews der uns einen sehr anschaulichen Vortrag zum diagnostischen Rundgang am Knie bot.

Gefolgt wurde er von Vorträgen von Prof. Gerhard Bauer, der uns die gängigen therapeutischen Maßnahmen bei Meniskusverletzungen näher brachte, PD Dr. Peter Brucker, der über die Verletzungsmechanismen des vorderen Kreuzbands referierte und schlussendlich von Dr. Tobias Vogel dessen Vortrag die Knorpelverletzungen am Kniegelenk zum Thema hatte.

So angeheizt durch die sehr schönen Vorträge brannten wir alle auch schon darauf gleich mit dem Arthroskopieren loszulegen, mussten uns aber noch ein bisschen gedulden, da zuvor noch ein leckeres, frisches und reichhaltiges Mittagessen in der Arthrex Kantine auf uns wartete.

Frisch gestärkt durften wir dann aber endlich mit dem ersten praktischen Abschnitt dieses Kurses loslegen, in dem wir uns zu zweit an jeweils ein Kniepräparat begeben durften und dieses im Laufe der nächsten fünf Stunden nach allen Regeln der Kunst beüben durften.

Jeweils zwei Arbeitsplätze wurde ein erfahrener Instruktor zugeordnet, was einem ein rasches und gut angeleitetes Arbeiten ermöglichte. Begonnen wurde mit der richtigen Portalanlage und dem diagnostischen Rundgang. Hatte man sich dann mit seinem Präparat bekannt gemacht durfte man über die Meniskusnaht und Meniskusteilresektion über Knorpelglättung, Mikrofrakturierung und OATS, sowie dem Durchführen einer VKB-Plastik richtig in die Vollen gehen. Unterstützt wurde man ebenfalls bestens vom Arthrex Team, das einem mit Rat und Tat beiseite stand und mit Garant war, für die Möglichkeit zum effizienten Trainieren der arthroskopischen Techniken und Fähigkeiten.

Am Ende des ersten praktischen Teils war den meisten Teilnehmern dann doch eine gewisse Erschöpfung ob des vielen Neuen anzumerken. Passenderweise trafen sich alle Beteiligten am Abend zum gemeinsamen gemütlichen Abendessen und fanden dort ausreichend Gelegenheit das Erlebte bei Speis und Trank sacken zu lassen.

Der zweite Tag war wie der vorhergegangene untergliedert in einen ersten Theorieteil und einen nachfolgenden praktischen Teil am Präparat im ArthroLab. Den Start machte PD Dr. Kaywan Izadpanah, der uns mit einem ersten Vortrag über den diagnostischen Rundgang und die Zugangswege der Schulter aufklärte. Von Prof. Dr. Andreas Imhoff gab es danach einen eindrucksvollen Vortrag zu Rotatorenmanschettelnäsionen, Dr. Claudius Zeiler referierte über die Instabilität des Schultergelenks, Dr. Philipp Minzlaff über AC-Gelenksverletzungen und PD Dr. Dirk Maier rundete das Programm mit einem Vortrag über die besonders in Freiburg gefürchtete Tendinitis calcarea und das Outlet Impingement ab.

Im zweiten praktischen Teil ging es dann auch folgerichtig an den Schulterpräparaten voll zur Sache. Auch diesmal war man wieder zu zweit am Präparat und wurde von einem erfahrenen Instruktor begleitet und angeleitet. Auf die Anlage der richtigen Portale wurde aus gegebenem Anlass großer Wert gelegt, da sie dem Arthroskopeur entweder viel Freude oder aber auch viel Kopfzerbrechen bei seinen nächsten Schritten bereiten können. Auch hier durften wir danach den arthroskopischen Rundgang üben, um dann nach dem Warm-up mit dem Debridement und der subakromialen Dekompression fortzufahren. Das Versorgen einer Rotatorenmanschettenruptur, einer Bankart Läsion und einer Bizepssehnenruptur ließ uns auch an diesem zweiten Tag voll und ganz auf unserer aller Kosten kommen.

Schweren Herzens mussten wir uns am Ende des Tages von unseren Präparaten und den neuen Freunden trennen. Abschließend kann man sagen, dass der „Basiskurs Knie- und Schulterarthroskopie“ der Alwin-Jäger-Stiftung eine einmalige Gelegenheit ist, unter professioneller Betreuung und in familiärer Atmosphäre die ersten Schritte der arthroskopischen Knie- und Schulterchirurgie zu erlernen. Die Veranstalter und Instruktoren verstanden es, an beiden Tagen Theorie und Praxis perfekt miteinander zu verknüpfen und dadurch bei uns Teilnehmern einen größtmöglichen Lernerfolg zu erzielen.

Einen großen Dank möchten wir AGA-Studenten an dieser Stelle noch dem Kursleiter Dr. Frederick Welsch und Dr. Dr. Thomas Stein, allen Vortragenden und Instruktoren sowie Heike Jäger und Mirjam Bidner von der Alwin Jäger Stiftung für die hervorragende Organisation und Konzeption dieses einmaligen Arthroskopie-Kurses aussprechen. Wir alle schätzen uns sehr glücklich beim Alwin Jäger Kurs 2015 dabei gewesen zu sein!

Emanuel Heidt
Organisator der AGA-Studenten
Freiburg im Breisgau

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Am 3. und 4. November fand in München der von der Alwin-Jäger-Stiftung ins Leben gerufene „Basiskurs Knie- und Schulterarthroskopie“ statt. Vier AGA-Studenten durften auch daran teilnehmen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Kursleiter Dr. Frederic Welsch sowie Vorstandsvorsitzende Heike Jäger, folgte eine Einführung in die Arthroskopie von Dr. Björn Drews mit dem Schwerpunkt Portalanlage und diagnostischer Rundgang. Anschließend wurden Meniskusverletzungen (Prof. R. Seil), vorderes Kreuzband (Prof. G. Bauer) sowie Knorpelverletzungen am Knie (Dr. T. Vogel) thematisiert. Nach einer kurzen Mittagspause ging es dann ins Lab. Dabei standen uns 30 Teilnehmern zehn voll ausgestattete Arbeitsplätze zur Verfügung, an denen wir das zuvor theoretisch abgehandelte Wissen praktisch umsetzten konnten. Durch die persönliche Betreuung in Kleingruppen und den hilfreichen Tipps und Tricks konnten auch Anfänger schnelle Fortschritte im Bereich der Meniskus-, Kreuzband- oder Knorpelversorgung erzielen. Nach lehrreichen aber anstrengenden fünf Stunden minimalinvasiver Kniechirurgie ging es anschließend hungrig in den Paulaner-Keller zum gemeinsamen Abendessen.

Tag Zwei stand ganz im Zeichen der Schulterchirurgie. Wie am ersten Tag wurde uns zuerst das theoretische Grundgerüst der Portalanlage und des Rundgangs (Dr. M. Jäger), der Rotatorenmanschettenläsion (Prof. A. Imhoff), der Schulterinstabilität (Dr. T. Stein), der AC-Gelenksverletzung (Dr. T. Stein), sowie der Tendinitis calcarea und Outlet-Impingemet (Prof. H. Meier) gegeben. Anschließend durfte jeder Teilnehmer sein theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen, was dank der optimalen Betreuung wiederum ausgezeichnet gelang.

Abschließend kann man sagen, dass der „Basiskurs Knie- und Schulterarthroskopie“ der Alwin-Jäger-Stiftung eine einmalige Gelegenheit ist, unter professioneller Betreuung und in familiärer Atmosphäre die ersten Schritte der arthroskopischen Knie- und Schulterchirurgie zu erlernen. Die Veranstalter und Instruktoren verstanden es, an beiden Tagen Theorie und Praxis perfekt miteinander zu verknüpfen und dadurch bei uns Teilnehmern einen größtmöglichen Lernerfolg zu erzielen.

Bedanken möchten wir uns beim Kursleiter Dr. Frederic Welsch, der Organisatorin hinter den Kulissen Mirjam Bidner, allen Vortragenden und Instruktoren sowie klarerweise bei Heike Jäger und der Alwin Jäger Stiftung, ohne die dieser Kurs nicht stattfinden würde.

Wir AGA-Studenten sagen: DANKE!
Armin Runer, Elmar Herbst, Jakob Schanda, Philip Nolte

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